Man the peaks, level the valleys
- Truppengattung
- Gebirgsjäger
- Tradition seit
- 1915
Wer im Hochgebirge kämpft, hat zwei Gegner. Einer schießt zurück, der andere nicht: Höhe, Kälte, Lawine, Erschöpfung. An der Gebirgsfront des Ersten Weltkriegs starben rund zwei Drittel der Toten nicht im Gefecht, sondern am Berg. Der Feind wechselt. Der Berg bleibt.
Seit 1915 tragen die deutschen Gebirgsjäger das Edelweiß, links an der Bergmütze. Kein Raubtier, keine Waffe, sondern eine Blume, die dort überlebt, wo kaum etwas anderes wächst. Das Zeichen derer, die hinaufgehen, und bis heute das Erkennungszeichen der Gebirgstruppe.
Diese Kollektion trägt die Linie weiter: das Shirt im Fitted-Schnitt aus 100 % gekämmter Baumwolle, die Flagge in Schneetarn und in Bayern/Deutschland, dazu der bestickte Edelweiss-Killing-Club-Patch. Der Siebdruck ist manuell und wasserbasiert, er geht in die Faser statt obenauf zu liegen. Aus deutscher Hand, kein Print-on-Demand, keine KI.
Der Lasercut-Patch ist gezählt: 40 Stück je Bataillon für 231, 232 und 233, kein Nachdruck. Lasergeschnitten aus Cordura, matt und IR-neutral. Was weg ist, ist weg.
Predator Customs — Made for the Few.